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Aus der letzten Gemeinderatssitzung

icon.crdate05.05.2026

Der Gemeinderat hat sich am 27.04.2026 mit sozialen und technischen Themen befasst.

Bericht aus der Sitzung des Gemeinderats am 27. April 2026

Der Seniorenbeirat Heiningen wurde bestätigt

Mit Beifall honorierte der Gemeinderat die Arbeit des Seniorenbeirats. Neun der zwölf Gremiumsmitglieder waren in der letzten Gemeinderatssitzung persönlich anwesend; die übrigen waren entschuldigt.

Die Mitglieder des Seniorenbeirats wünschten zu Beginn der Beratung, dass sich auch die Gemeinderäte kurz vorstellen. Anschließend gab jedes Mitglied des Seniorenbeirats eine Kurzauskunft zu seinem Namen und seiner Funktion. Derzeit gehören dem Gremium an:

1.         Inge Eder                               Sprecherin

2.         Waltraud Otto                         Sprecherin

3.         Barbara Batsch                      Sprecherin

4.         Günter Schielmann                Sprecher

5.         Ursula Knöpfler

6.         Brigitte Rösner

7.         Helga Wörner

8.         Viktoria Weiner

9.         Renate Bay

10.       Elmar Falk

11.       Claudia Vogel

12.       Wolfgang Ockert

Frau Wörner vertritt den Seniorenbeirat außerdem im Kreisseniorenrat, dessen Vorsitzender Friedrich Kauderer ist, ebenfalls ein Heininger.

Verwaltungsmitarbeiterin Madlen Walter berichtete zunächst über die Arbeit in den vergangenen vier Jahren. Gegründet wurde der Seniorenbeirat Heiningen im Jahr 2005 und wurde alle zwei Jahre bestätigt, zuletzt im Jahr 2022. Künftig soll wieder jeweils nach zwei Jahren ein Bericht und eine Bestätigung erfolgen. Die vier Sprecherinnen und Sprecher treffen sich jeweils zur Vorbereitung einer Sitzung des Gesamtgremiums.

Der Seniorenbeirat organisiert gemeinsam mit Vertretern der Gemeinden Eschenbach und Bad Boll das Jahresprogramm Nicht nur für Ältere. Die Heininger Vertreter sind in der Regel für zwei Ausflüge verantwortlich. Mit Unterstützung durch Frau Walter werden die Ziele, das Programm selbstständig ausgesucht und durchgeführt.

Außerdem gibt es Kulturangebote in Heiningen, beispielsweise war das Wortkino zu Gast oder es gab einen Kabarettabend. Weitere Angebote sind das Seniorenfrühstück, verbunden mit interessanten und informativen Vorträgen oder die Schlagernachmittage mit Heinz Rothfuß und Karin Mühlbauer. Alle zwei Jahre organisiert der Seniorenbeirat ein Sommerfest. Er zeichnet auch für den Adventskreisel am Ortsausgang Richtung Gammelshausen verantwortlich. Madlen Walter betonte, dass abgesehen von Unterstützungen durch die Hausmeister des Hauses in der Breite oder den Bauhof sämtliche Veranstaltungen vom Seniorenbeirat selbst organisiert und auch bewirtet werden. Dies ist insbesondere lobenswert, weil einige Mitglieder deutlich über 70 Jahre alt sind. Die Arbeit des Seniorenbeirats trägt sich selbst durch Spenden und kostendeckende Teilnehmerbeiträge bei Ausflügen.

Ausblick für 2026:

6. Mai 2026                 Seniorenfrühstück mit dem Pflegestützpunkt des Landkreises Göppingen mit Informationen rund um das Thema Pflege

11. Juni 2026              Besuch des DRK-Museums in Geislingen im Rahmen des Jahresprogramms

21. August 2026         Sommerfest

November 2026          Seniorenfrühstück mit einem Reisebericht über Namibia

Bürgermeister Matthias Kreuzinger dankte dem Seniorenbeirat ausdrücklich und stellte fest, dass viele langjährige Mitglieder vertreten sind. Er hob die jährliche adventliche Dekoration des Kreisverkehrs hervor, einen Beitrag für den gesamten Ort.

Abschließend dankte der Gemeinderat dem Seniorenbeirat für seine wertvolle Arbeit.

 

Die Schulsozialarbeit an der Ernst-Weichel-Schule ist sehr erfolgreich

Von den Senioren ging es nun zu den Grundschülern: hierzu begrüßte Bürgermeister Kreuzinger die Schulleiterin Simone Lachenwitzer und Schulsozialarbeiter Benjamin Gorr.

Die Schulleiterin betonte, dass die Arbeit des Schulsozialarbeiters einen zentralen Mehrwert für die Schule bedeutet. Die Kinder lernen soziale Kompetenzen und erfahren die Schule nicht nur als Lernort sondern als Lebensraum, wo sie ihre Persönlichkeit entwickeln können. Der Erfolg hängt auch mit einem kontinuierlichen Austausch zwischen Schulleitung und Schulsozialarbeiter zusammen. Benjamin Gorr ist mit 50 % Stellenumfang anwesend.

Maßgeblich beteiligt ist die Schulsozialarbeit an der Lösung von Konflikten; die Kinder lernen Verantwortung und Konfliktfähigkeit. Hierzu gehört auch die Mobbingprävention. Aktuell wurde eine Social Power AG eingeführt, in deren Rahmen Streitschlichter ausgebildet werden. Der externe Coach wird vom Förderverein finanziert. Die Eltern nehmen die Arbeit des Schulsozialarbeiters positiv wahr.

Benjamin Gorr stellte seine Arbeit selbst vor. Er betonte den Aspekt der Sozialisations- und Bildungschancen der Kinder. Seine Arbeit kommt zuerst den Schülerinnen und Schülern, dann aber auch der Familie, den Lehrkräften und weiteren Mitwirkenden an der Schule zugute. Die Grundsätze seiner Schulsozialarbeit sind unter anderem die Niederschwelligkeit, Prävention, Allparteilichkeit, Vertraulichkeit, Freiwilligkeit, Chancengleichheit, die Vernetzung mit dem Gemeinwesen und der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung. Benjamin Gorr arbeitet sowohl mit Klassen, aber auch in klassenübergreifenden Projektgruppen; er macht offene Angebote für Schülerinnen und Schüler und Elternarbeit. Er hat auch eine 3. Klasse im Schullandheim begleitet. Im ersten Halbjahr des laufenden Schuljahres stand er Eltern und Schülern in sechs Fällen als Berater bei Schulproblemen zur Verfügung.

Der Vorsitzende des Fördervereins Ernst-Weichel-Schule Rolf Wittlinger lobte die Schulsozialarbeit und dankte dem Gemeinderat, dass die Stelle eingerichtet wurde. Auch aus der Mitte des Gemeinderats wurde die Arbeit gelobt; die positive Resonanz aus der Bevölkerung hat dies gezeigt.

Bürgermeister Kreuzinger nannte die Entscheidung, die der Gemeinderat im Jahr 2024 getroffen hatte, eine halbe Stelle für die Schulsozialarbeit zu schaffen und vorhandene Ressourcen aus dem Jugendhaus in den Bereich der Schulsozialarbeit umzulenken, mutig und stellte nun fest, dass sowohl die Schule als auch das Jugendhaus von der Entscheidung profitieren. Alle Beteiligten waren überrascht, dass es auch bereits an Grundschulen Fälle von Gewalt und anderen sozialen Schwierigkeiten gibt. Er betonte, dass die Schulsozialarbeit nicht nur den knapp 200 Schülern selbst, sondern auch dem familiären Umfeld sowie dem Lehrerkollegium zugutekommt.

Zur finanziellen Seite wies der Vorsitzende darauf hin, dass die jährlichen Kosten bei rund 50.000 Euro liegen. Bisher erhielt die Gemeinde zur Kostendeckung jeweils 8.350 Euro vom Land und die gleiche Summe 8.350 Euro vom Landkreis. Ursprünglich war eine Kostentragung von jeweils einem Drittel durch das Land Baden-Württemberg vorgesehen, die aber nicht eingehalten wird. Der Landkreis hat die Förderung nun aus Kostengründen um die Hälfte gekürzt; eine Besserung ist vermutlich nicht in Sicht. Im Gegenzug wurden Kosten für die offenen Jugendarbeit reduziert.

 

Die offene Jugendarbeit im Jugendhaus Juhahe entwickelt sich ebenfalls gut

Auch hier konnte Jugendsozialarbeiter Benjamin Gorr von positiven Entwicklungen berichten. Er wurde im September 2023 von der Gemeinde verpflichtet; sein Anstellungsträger ist die BruderhausDiakonie Jugendhilfen Deggingen, mit der die Gemeinde eine langjährige Partnerschaft verbindet. Bedingt durch Corona und wechselnde Betreuer war der Betrieb im Jugendhaus zuvor vollständig zum Erliegen gekommen. Zudem hat sich herausgestellt, dass feste Öffnungszeiten kaum Anklang fanden. Der Jugendsozialarbeiter ist deshalb auf projektbezogene Angebote umgeschwenkt. So hat er sich auch mit Angeboten bei den Schülerferienprogrammen 2024 und 2025 erfolgreich beteiligt. Es hat sich zudem gezeigt, dass die Kombination von Schulsozialarbeit und offener Jugendarbeit in einer Person sinnvoll ist. Bedarf wird weiterhin beim projektbezogenen Arbeiten und gezielten Angeboten für ältere Jugendliche von 14 – 17 Jahren gesehen.

Benjamin Gorr berichtete, dass die Einrichtung des Jugendhauses verändert und auf den Bedarf der derzeitigen Besucher angepasst wurde. Durch seine Mitarbeit im Arbeitskreis Spielplatz entstand das Projekt „Zaunstreichen am alten Sportplatz“. Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen erhielt das Geländer an den Sportplätzen in Reusch einen neuen Anstrich. Insbesondere in den Ferien wird das Jugendhaus nun häufiger frequentiert; zwischen 8 und 14 Kindern nahmen an einzelnen Angeboten teil. Auch die wöchentlichen Öffnungszeiten sind nun mit 6 – 12 Personen sehr gut besucht.

Benjamin Gorr möchte in den Pfingst- und Sommerferien weitere Projektangebote machen; auch Angebote zum Schülerferienprogramm sind geplant. Wünschenswert ist, dass auch Jugendliche an speziellen Angeboten teilnehmen.

Die Vorsitzende des Vereins für Jugendarbeit Heiningen e.V. Petra Meyer begrüßte ebenfalls das Engagement und die Entwicklung und stellte fest, dass das Jugendhaus auf einem guten Weg ist.

Derzeit erstattet die Gemeinde Heiningen der BruderhausDiakonie 18.000 Euro jährlich für die Personalkosten.

 

Noch keine Einigung über die neue Wärmeversorgung der Ernst-Weichel-Schule

Die Rationelle Energie Süd GmbH (RES) aus Geislingen, die mit der Variantenuntersuchung zur Modernisierung der Heizanlage in der Schule beauftragt worden war, bekam in der letzten Gemeinderatssitzung noch Hausaufgaben. Zunächst muss die RES einige Fragen aus der Mitte des Gemeinderats beantworten.

Patrick Lindenmann von der RES stellte zunächst vier Varianten vor, die hinsichtlich Machbarkeit und Kosten untersucht wurden:

1 a)      Geotermie-Wärmepumpenanlage mit Erdgas-Spitzenlastkessel und Photovoltaikanlage

1 b)      Luft-Wärmepumpenanlage mit Erdgas-Spitzenlastkessel und Photovoltaikanlage

2.         Pelletkesselanlage mit Erdgas-Spitzenlastkessel und Photovoltaikanlage

3.         Luft-Wärmepumpenanlage mit Pelletkesselanlage und Photovoltaikanlage

Der Vertreter der RES erläuterte die jeweilige Technik und stellte anschaulich dar, welcher Energiebedarf je nach Jahreszeit besteht und wie dieser bei den einzelnen Varianten abgedeckt wird. Beispielsweise kann der Wärmebedarf in den Monaten April bis September ausschließlich durch eine Wärmepumpe abgedeckt werden; je kühler es ist, desto mehr Energiebedarf besteht. Spitzenlasten insbesondere in den Monaten Dezember und Januar müssen mit Gas oder Pellets abgedeckt werden. Die Investitionskosten für die einzelnen Varianten betragen nach einer ersten Kostenschätzung zwischen 302.000 Euro und 580.000 Euro brutto. Alle Varianten sind derzeit in unterschiedlichem Umfang förderbar. Die genauen Konditionen sind aber erst zum Zeitpunkt der Umsetzung bekannt, da sie laufenden Änderungen unterworfen sind.

Die RES hat die Varianten neben der Wirtschaftlichkeit auch auf die Themen Ökologie, Technik, Aufwand und Versorgungssicherheit untersucht. Im Falle eines Erdgas-Spitzenlastkessels könnte bei Vorgaben zur Klimaneutralität Biogas bezogen werden.

In der anschließenden Beratung wurde insbesondere die Frage der betriebsgebundenen Kosten im Laufe von 15 Jahren kontrovers diskutiert. Norbert Brenner von der RES betonte, dass man eine Anlage in einer öffentlichen Einrichtung betriebswirtschaftlich nicht mit einer privaten Anlage im Wohnhaus vergleichen darf. Die Personalkosten müssen berechnet und dargestellt werden. Außerdem wurde hinterfragt, ob eine zusätzliche neue PV-Anlage auf dem nach Süden ausgerichteten Bauteil erforderlich ist. Im Rahmen der Diskussion wurde zudem deutlich, dass die vorhandene Heizungsanlage maximal noch bis zum Sommer 2027 hält und derzeit vom Hausmeister zeitintensiv betreut werden muss. Außerdem wies Bürgermeister Kreuzinger darauf hin, dass die bestehende PV-Anlage nicht einkalkuliert werden kann, weil die Gemeinde zwar den Strom nutzt, aber nicht Eigentümerin der Anlage ist.

Verbandsbaumeister German Wehle sprach sich aus Sicht der Verwaltung für die Variante 1 b aus, eine neue Luft-Wasser-Wärmepumpe plus PV-Anlage und zur Abdeckung der Spitzenlast die Weiternutzung des bestehenden Gaskessels.

Der RES wurde als Hausaufgabe mitgegeben, die betriebsgebundenen Kosten für einen Zeitraum von 15 Jahren detailliert aufzubereiten und die Varianten mit und ohne Installation einer neuen PV-Anlage gesondert darzustellen.

Die ausführliche Variantenuntersuchung der RES kann über die Homepage in elektronischen Ratssystem abgerufen werden.

 

Zuschuss für eine Spielanzeigetafel des 1. FC Heiningen wurde bewilligt

Bürgermeister Kreuzinger und Verbandskämmerer Lothar Stuiber stellten seit dem Beschluss der neuen Vereinsförderrichtlinien für Investitionskostenzuschüsse an Vereine einen Anstieg fest. Der Gemeinderat entschied bereits über den dritten Antrag in diesem Jahr.

Einstimmig beschloss das Gremium, dem 1. FC Heiningen einen Zuschuss in Höhe von 1.500 Euro für die Anschaffung einer Spielanzeigetafel für das Kunstrasenfeld zu bewilligen. Die Gesamtkosten lagen bei 6.000 Euro. Gemäß den seit Januar 2026 gültigen Richtlinien erhalten Vereine für Investitionen ab einem Mindestbeitrag von 2.500 Euro netto einen Zuschuss in Höhe von 25 %.

Der Gemeinderat hat im Haushaltsplan jeweils 5.000 Euro für sporttreibende Vereine und 5.000 Euro für kulturschaffende Vereine bewilligt. Diese Mittel sind auch nach dem aktuellen Beschluss noch nicht ausgeschöpft.

 

Maßnahmen zur Klimakommunikation beschlossen

Die Gemeinde Heiningen wird künftig gemeinsam mit der Energieagentur Landkreis Göppingen über zentrale Themen des kommunalen Klimaschutzes informieren. Dies beschloss der Gemeinderat mehrheitlich. Von den veranschlagten Gesamtkosten in Höhe von 6.250 Euro werden 80 % gefördert. Die Förderungszusage ist Voraussetzung für die Durchführung der Maßnahmen.

Bürgermeister Kreuzinger zählte verschiedene Ideen auf wie Informationsveranstaltungen, Beratungsangebote oder den Einsatz eines Sanierungsmobils zu den Themen Fotovoltaik, Heizungstausch und energetische Sanierung. Er betonte, dass eine verständliche und bürgernahe Kommunikation dieser Themen ein wichtiger Baustein für die Umsetzung kommunaler Klimaschutzziele ist. Gerne hätte die Gemeinde die Veranstaltungsreihe mit der Gemeinde Eschenbach gemeinsam umgesetzt; der dortige Gemeinderat hat aber dem Verwaltungsvorschlag nicht zugestimmt. Andere Kommunen haben die Erfahrung gemacht, dass derartige lokale Angebote auf großes Interesse in der Bevölkerung stoßen.

Die Maßnahme ergibt auch Punkte für den European Energy Awards.

In der Diskussion stellte die Verwaltung klar, dass der Klimaschutzmanager des Gemeindeverwaltungsverbands Voralb Lukas Anger nicht selbst als Dozent auftritt, sondern die Angebote organisiert und koordiniert.

 

Weitere Themen aus der Gemeinderatssitzung

Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2026 ist bewilligt. Das Landratsamt hat der Gemeinde mitgegeben, die Gemeindefinanzen weiter zu konsolidieren.

Die Vereinsförderung für das Jahr 2026 wurde ausbezahlt. Die Förderung kommt rund 3.500 Vereinsmitgliedern zugute.

Die Straßensanierungsarbeiten zwischen Heiningen und Eschenbach konnten am 8. April 2026 und damit früher als geplant abgeschlossen werden, was insbesondere auch der Baufirma Leonhard Weiss zu verdanken ist.

Am 11. April 2026 fand der Kreisjugendfeuerwehrtag in der Voralbhalle statt. Bei dieser Veranstaltung wurde Wolfgang Crestani nach 14 Jahren als Kreisjugendfeuerwehrwart und 11 Jahren als Stellvertreter seitens der Gemeinde würdig verabschiedet.

Kürzlich fand die Mitgliederversammlung der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf (ESA) statt. Sie vermarktet auch die in Heiningen angesiedelten touristischen Angebote wie die Wohnmobilstellplätze oder das Voralbbad.

Bürgermeister Kreuzinger lobte den immensen Aufwand der Feuerwehr im Zusammenhang mit der Maibaumaufstellung am 25. April 2026.

Um Amphibien die gefährliche Wanderung über Straßen zu ihren Laichplätzen zu ersparen, wurden im Wald auf den Gemarkungen Heiningen und Eschenbach Tümpel angelegt. Erste Kaulquappen haben sich bereits eingefunden.

Der Gemeindeverwaltungsverband stellt Anträge auf Förderung für verschiedene Sanierungsmaßnahmen im Voralbbad, beispielsweise den Austausch von PE-Rohren. Es gibt ein bundesweites Förderprogramm für Sanierungsmaßnahmen in kommunalen Schwimmbädern.

http://www.heiningen-online.de//verwaltung-kommunalpolitik/neues-aus-dem-rathaus