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Neues aus dem Rathaus: Gemeinde Heiningen

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Die liebenswerte
Starengemeinde

Hauptbereich

Aus der letzten Gemeinderatssitzung vom 30. Juni 2025

icon.crdate09.07.2025

Der Gemeinderat hat wieder wichtige Entscheidungen getroffen.

Beraten und beschlossen

Neue Leiterin des Naturkindergartens Eulennest

In der letzten nicht-öffentlichen Gemeinderatssitzung wurde Frau Signy Kuhn zur Leiterin des Naturkindergartens Eulennest gewählt. Wie Bürgermeister Matthias Kreuzinger ergänzend informierte, kann Frau Kuhn die Stelle am 1. August 2025 antreten, die Stadt Geislingen hat einen früheren Wechsel zugestimmt.

Die Digitalisierungsbeauftragte Nazli Kalayci stellte sich vor

Der Gemeindeverwaltungsverband Voralb hat Ende 2023 zunächst beschlossen, eine Stelle für eine/n Digitalisierungsbeauftragte/n mit einem Beschäftigungsumfang von insgesamt 40 % zu schaffen. Die damalige Stelleninhaberin hat den Verband bereits wieder verlassen; in der Folge beschloss die Verbandsversammlung im Sommer 2024, eine Vollzeitstelle zu schaffen. Frau Nazli Kalayci hatte sich erfolgreich beworben und stellte in der letzten Gemeinderatssitzung ihre Arbeit vor.

Mit der Digitalisierungsbeauftragten des Landkreises fand im April in Heiningen ein Digitalisierungsworkshop statt. Gemeinsam wurde eine Strategie zur digitalen Weiterentwicklung der Gemeinde entworfen, unterteilt nach kurzfristigen und langfristigen Maßnahmen in den nächsten fünf Jahren. Laufende Projekte in der Gemeinde Heiningen sind derzeit die Einführung der E-Akte, die digitale Zeiterfassung und die digitale Signatur. Frau Kalayci stellte fest, dass die Gemeinde für ihre Größenordnung gut aufgestellt ist

Für die Zukunft ist geplant, die derzeitige Homepage zu überarbeiten und über das Serviceportal des Landes Baden-Württemberg das virtuelle Rathaus einzuführen, damit die Bürger mehr ihrer Angelegenheiten bequem von zu Hause aus erledigen können. Dies ist für das Jahr 2026 geplant.

Weitere Projekte sind im Bereich des Finanzwesens die Einführung der E-Rechnung und das E-Payment. Dies alles sind Projekte, welche sowohl organisatorisch (mit dem GVV Voralb) und finanziell abgestimmt werden müssen, als auch einen längeren Zeitverlauf benötigen. Entwicklungsmöglichkeiten gibt es auch im Bereich der Telefonanlage.

Weiter bietet die Digitalisierungsbeauftragte einen monatlichen Newsletter für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gemeindeverwaltungsverbands Voralb an ebenso wie Schulungen zu den Themen Künstliche Intelligenz oder Schutz vor Cyberangriffen. Sie rief den Gemeinderat ausdrücklich dazu auf, ebenfalls Wünsche zu äußern.

Abschließend würdigte Bürgermeister Kreuzinger die gute Zusammenarbeit mit Frau Kalayci mit beiden Verwaltungen und wünschte ihr für die nun anstehende Familienphase alles Gute.

Starenfest am 19. Juli 2025: das Festgelände wird geändert

Einmütig stimmte der Gemeinderat dem geänderten Lageplan zu, welcher Bestandteil der geltenden Benutzungsordnung für das Starenfest ist. Diese Benutzungsordnung regelt unter anderem den Jugendschutz sowie das Verhalten der Besucher auf dem Festgelände. Beispielsweise dürfen keine alkoholischen Getränke mitgebracht werden.

Anlass für die Änderung des Festgelände war, dass der Lempenauplatz als Veranstaltungsfläche wegfällt. Der Starenfestausschuss hat sich daher für die Verändeurng des Festgeländes entschieden. Die Bestuhlung für die Besucher wird nach der Apotheke und vor der Kurve bei der Metzgerei Mayer enden. Dafür wird das Festgelände in die Bergstraße und die Hofstraße erweitert. Insbesondere die Fläche am Marktbrunnen in der Hofstraße wird bestuhlt. Dort gibt es auch das Angebot der Spielstraße durch die Freiwillige Feuerwehr. Den Anwohnern der Ringstraße ist zugesagt, dass der Abzweig von der Bergstraße in die Ringstraße abgesperrt wird, da es in der Vergangenheit Probleme gegeben hatte. Zudem ist der Gemeindevollzugsbedienstete abends präsent und ab 1:00 Uhr ein Sicherheitsdienst. Die Zugänge zum Festgelände werden aus Sicherheitsgründen mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Betonklötzen versperrt.

Bürgermeister Kreuzinger begrüßte die kompaktere Bestuhlung und betonte, dass aus seiner Sicht das Starenfest in die Ortsmitte gehört. Er ist froh, dass die Vereine diese Ansicht mehrheitlich teilen.

Rechtzeitig vor dem Starenfest wird der Lageplan im Voralbblättle veröffentlicht.

Die Vorbereitungen für die Einführung der Ganztagsbetreuung im Jahr 2026 haben begonnen!

Zum Schuljahr 2026/2027 sind die Kommunen in Baden-Württemberg verpflichtet, beginnend mit der Klassenstufe 1 die Ganztagsbetreuung einzuführen. Die Ernst-Weichel-Schule wird hierzu insbesondere im Ostflügel, der früheren Hauptschule, umgestaltet. Drei ehemalige Klassenzimmer, die jetzt bereits der Betreuung von Schulkindern dienen, werden durch Türen miteinander verbunden. Dort werden Zwischendecken mit schalldämmenden Oberflächen eingezogen. Außerdem wird das ansteigende Podest im ehemaligen Physiksaal entfernt und ein Raum für den Schulsozialarbeiter eingerichtet. Der Gemeinderat vergab Aufträge für Elektroarbeiten/Beleuchtung, Maler-, Gipser- und Trockenbauarbeiten sowie einen neuen Linoleumbelag. Die Beschlüsse fielen jeweils einstimmig aus:

Bodenbelagsarbeiten            Firma Heinrich Schmid, Göppingen              29.907,32 Euro

Maler/Gipser/Trockenbau      Firma Zanker und Gölz, Göppingen              62.037,67 Euro

Elektroarbeiten                     Firma Erb Elektro GmbH, Geislingen            19.819,55 Euro.

Wie Verbandsbaumeister Wehle erläuterte, wurden die Maßnahmen eng mit der Schulleitung und der Lehrerschaft abgestimmt. Die Arbeiten werden so ausgeführt, dass ohne weitere erhebliche Umbauarbeiten eine Nutzungsänderung der Räume, beispielsweise als Klassenzimmer, möglich ist. Die Durchführung ist in den Sommerferien 2025 vorgesehen.

Bürgermeister Kreuzinger betonte, dass in diesem Gebäudeflügel bereits bisher die Betreuung stattfindet. Die Gemeinde wird ab dem nächsten Jahr verpflichtet, einschließlich der Unterrichtszeiten insgesamt 40 Stunden Betreuung wöchentlich anzubieten. Von großem Vorteil ist, dass die Räumlichkeiten bereits vorhanden sind und kein Anbau erforderlich ist. Der Vorsitzende kündigte an, dass sich das Gremium im zweiten Halbjahr 2025 mit der personellen Situation beschäftigen muss. Bisher sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entweder ehrenamtlich tätig oder auf geringfügiger Basis eingestellt. Zur Ganztagsbetreuung gehört künftig auch bis auf wenige Ausnahmen die Betreuung in den Ferien.

Die Frauenliste monierte, dass Bund und Länder die Ganztagsbetreuung beschließen, die Kommunen aber hinsichtlich der Finanzierung im Regen stehen lassen.

Bürgermeister Kreuzinger bestätigte dies. Ursprünglich waren für das Projekt 80.000 Euro zuzüglich 35.000 Euro für die Möblierung veranschlagt unter der Berücksichtigung von Zuschüssen in Höhe von 25.000 Euro. Allerdings wurde die Gemeinde bisher nicht berücksichtigt; das Förderprogramm des Landes ist mehrfach überzeichnet und es ist daher unwahrscheinlich, dass Heiningen noch eine Förderzusage erhält. Die zusätzlichen Mittel in Höhe von rund 5.000 Euro werden in diesem Jahr überplanmäßig finanziert; im Jahr 2026 wird noch eine neue Ausstattung mit Schränken hinzukommen.

Zuschuss für Vereinsheim des Tennisclubs bewilligt

In Anwesenheit des Vorsitzenden des Tennisclubs Heiko Lapp und seines Stellvertreters Simon Köhler beschloss der Gemeinderat einstimmig, einen Investitionskostenzuschuss in Höhe von ca. 2.400 Euro für die Anbringung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Clubhauses zu gewähren.

Zuvor berichtete der Vorsitzende Heiko Lapp, dass der Verein die Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben hat:

Finanziell nachhaltig, mit einer guten Kinder- und Jugendarbeit sowie sozial und ökologisch. In den vergangenen dreieinhalb Jahren konnte die Zahl der Mitglieder unter 18 Jahren von 35 auf 126 nahezu vervierfacht werden, und auch die Zahl der Mitglieder insgesamt hat sich von 181 auf 321 fast verdoppelt. Der Vorsitzende dankte der Gemeinde ausdrücklich für die Unterstützung; so wird der vor drei Jahren geförderte Kleinfeldplatz sehr gut angenommen.

Die geplante PV-Anlage bedeutet für den Verein eine Investition in die Zukunft. Er rechnet, jährlich 500 bis 600 Euro an Energiekosten einsparen zu können. Außerdem wird eine grüne Ecke eingerichtet, wo Elektrofahrräder und E-Scooter geladen werden können.

Bürgermeister Kreuzinger lobte die gute Arbeit und verwies auf eine große Infrastruktur des Vereins, der seine Anlagen selbst erstellt, unterhält und pflegt.

Die Freie Bürgerliste/CDU lobte die grüne Ecke und fragte, weshalb nicht auch eine Pkw-Ladestation mit eingerichtet wird. Der Verein möchte zunächst mit den jetzt geplanten Lademöglichkeiten Erfahrungen sammeln.

Die Frauenliste unterstützte den Antrag ohne Einschränkung.

Eröffnung der Postfiliale in der Hauptstraße verzögert sich bis 18. August 2025

Wie Bürgermeister Kreuzinger bekannt gab, verzögert sich bedauerlicherweise die Eröffnung der neuen Postfiliale, die ursprünglich für den 5. Juni 2025 vorgesehen war, bis Mitte August. Das von der Post gewonnene Personal hat dieser wieder abgesagt; die Stellen mussten neu ausgeschrieben werden. Der Vertreter der Post hatte gegenüber der Verwaltung betont, dass er noch selten eine derartige Unterstützung durch die Kommune erfahren hat. Die Personalsuche erfolgt über die Deutsche Post.

Ausstattung der Gemeinde mit Glasfaser

Der Vorsitzende verwies auf ein Schreiben der Deutschen Glasfaser, die in Heiningen den Glasfaserausbau übernimmt. Dies haben sämtliche Haushalte erhalten, die sich beteiligen. Die Verwaltung sieht sowohl das Schreiben als auch die Aussage über den Baubeginn im 4. Quartal des Jahres 2025 kritisch.

Die Gemeinde hat nun drei PoP-Standorte - das sind Verteilerstandorte festgelegt:

  • an der Straße südlich der Tennisplätze
  • an der Bergstraße im Bereich der Mitarbeiterparkplätze für das Rathaus,
  • am Dürnau Weg, nördlicher Sportplatzrand.

Die Gemeinde rechnet mit einer erheblichen Bauüberwachungstätigkeit sowohl durch eigene Mitarbeiter des Verbandsbauamt als auch durch einen externen Dienstleister. Geplant ist neben einer internen Bau-Kick-off Besprechung eine Informationsveranstaltung für die Bürgerschaft.

Neuer Mitarbeiter beim Verbandsbauamt

Beim Verbandsbauamt im Bereich Tiefbau hat der neue Mitarbeiter Herr Lukas Anger am 1. Juli 2025 seine Arbeit aufgenommen.

Neues über die Tätigkeit des Arbeitskreises Artenvielfalt

Nach längerer Pause hat sich der Arbeitskreis Artenvielfalt wieder zusammengesetzt und neue Projekte beschlossen:

  • Ein von privater Seite zur Verfügung gestelltes Baugrundstück an der Ringstraße/Auf den Feldäckern soll als Blühwiese umgestaltet warden.
  • Auf dem Friedhof im Bereich Abteilung 17, wo die meisten Gräber aufgelöst sind, wird gemeinsam mit dem Bauhof und Herrn Wolfgang Lissak ebenfalls als Blühwiese ausgewiesen.
  • Gemeinsam mit Eschenbach werden am Waldrand Tümpel für Amphibien angelegt, um die Krötenwanderung einzudämmen. Sofern es ein Angebot an Feuchtflächen gibt, ist für die Amphibien eine gefahrvolle Wanderung nicht erforderlich.

European Energy Award

Die Latte für den European Energy Awards wurde wieder höher gelegt, wie Bauverwaltungsamtsleiter Maximilian Heim berichtete. Damit wurde Heiningen zunächst um 1,7 Prozentpunkte herabgestuft, konnte dies aber mit neuen Maßnahmen wieder ausgleichen. Unter anderem wird die projektierte PV-Anlage auf dem Bürgerbüro berücksichtigt, außerdem die Unterstützung zur Aufstellung einer Freiflächen-PV-Anlage und die Beschäftigung eines Klimaschutzmanagers mit 30 %. Letzteres übernimmt der neue Mitarbeiter im Verbandsbauamt. Der Zuschussbescheid liegt inzwischen vor.

    

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