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Die Deutsche Rentenversicherung informiert

Martin Kunzmann folgt in der Versichertengruppe Nikolaus Landgraf als alternierender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg. Joachim Kienzle bleibt in seiner Eigenschaft als Vertreter der Arbeitgeber an der Spitze der Selbstverwaltung der Rentenversicherung. Die Vertreterversammlung des baden-württembergischen Rentenversicherungsträgers wählte bei ihrer konstituierenden Sitzung am Freitag (15. September) in Stuttgart die Vorstandsmitglieder, die wiederum Kunzmann und Kienzle zu ihren alternierenden Vorsitzenden wählten. Ihre Aufgaben nehmen beide - wie alle Mitglieder der Selbstverwaltung bei der Rentenversicherung - ehrenamtlich wahr.

Martin Kunzmann ist hauptberuflich Vorsitzender des DGB-Bezirks Baden-Württemberg, Joachim Kienzle ist ehemaliger Geschäftsführer bei Südwestmetall, dem Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg, Bezirksgruppe Neckar-Fils. Beide Vorstandsvorsitzenden sind abwechselnd jeweils für ein Jahr im Amt. Alljährlicher Wechsel ist am 1. Oktober. Nachdem Martin Kunzmann ab 15. September 2017 den Vorsitz übernimmt, ist ab 1. Oktober 2017 dann turnusgemäß Joachim Kienzle bis zum 30. September 2018 Vorstandsvorsitzender. Der Vorstand der DRV Baden-Württemberg besteht aus je acht Vertretern der  Versicherten und der Arbeitgeber.

Die Vertreterversammlung, das oberste Selbstverwaltungsorgan der Rentenversicherung, ist aus der Sozialwahl in diesem Jahr hervorgegangen und besteht aus je 15 Vertretern der Versicherten und der Arbeitgeber. Zu ihren alternierenden Vorsitzenden wählte die Vertreterversammlung erneut Hans-Michael Diwisch, Personalchef bei der Firma Eberspächer Climate Control Systems als Vertreter der Arbeitgeber, und die stellvertretende DGB-Landesvorsitzende Gabriele Frenzer-Wolf als Vertreterin der Versicherten.
Das Prinzip der Selbstverwaltung, dessen Wurzeln bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückreichen, garantiert, dass bei den Entscheidungen des Rentenversicherungsträgers die Interessen der Versicherten und Rentner sowie der Arbeitgeber angemessen berücksichtigt werden.

Die Grundsatzentscheidungen der DRV Baden-Württemberg trifft der Vorstand. Für das laufende Geschäft sind die drei hauptamtlichen Geschäftsführer verantwortlich. Den Haushalt der DRV Baden-Württemberg – 2017 sind dies rund 19,5  Milliarden Euro – beschließt die Vertreterversammlung.

Aus deren Mitte kommen überwiegend auch die Mitglieder der ebenfalls paritätisch besetzten Widerspruchsausschüsse: Bei der Rentenversicherung kann jeder Betroffene Widerspruch einlegen, wenn er mit einem Bescheid nicht einverstanden ist. Dann wird die Entscheidung unter maßgeblicher Mitwirkung von ehrenamtlichen Mitgliedern der Selbstverwaltung noch einmal einer eingehenden Prüfung unterzogen.

Neu gewählt für die nächsten sechs Jahre wurden auch die 110 ehrenamtlichen Versichertenberaterinnen und -berater, die vor Ort in ihrem persönlichen und beruflichen Umfeld das Beratungsangebot der DRV Baden-Württemberg ergänzen.

Weitere Auskünfte zu den Themen Rente, Rehabilitation und Altersvorsorge gibt es bei der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg in den Regionalzentren und Außenstellen sowie bei den ehrenamtlich tätigen Versichertenberaterinnen und -beratern im ganzen Land, über das kostenlose Servicetelefon unter 0800 100048024 sowie im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-bw.de.

Hinweis an die Redaktionen:
Die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg ist als gesetzlicher Rentenversicherungsträger Ansprechpartner für rund  6,6 Millionen Versicherte sowie mehr als 200.000 Unternehmen im Land und zahlt an 1,5 Millionen Menschen Rente im In- und Ausland aus.

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